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Rose Garden
In Thailand gibt es unzählige Dinge, die bei einer Reise angeschaut werden können und die als Sehenswürdigkeiten unbedingt zu besuchen zu empfehlen sind. Eines davon ist Rose Garden. Dieser befindet sich ungefähr dreißig Kilometer von Bangkok entfernt und zwar in westlicher Richtung. Hierher kommen nicht nur die Touristen, es ist auch ein sehr beliebtes Ausflugsziel für die Thailänder. Besonders die Menschen aus Bangkok selbst reisen gern und oft hierher. Der komplette Name von Rose Garden lautet Rose Garden Country Resort, auf thailändisch wird er als Suan Sam Phran bezeichnet.
In Rose Garden werden, obwohl der Name es vermuten lässt, weniger Rosen angebaut, als vielmehr einige andere Pflanzen. Besonders die angepflanzten Orchideen sind sehenswert. So wurden viele verschiedene Arten von Orchideen hier eingesetzt, was ein wunderschönes Bild ergibt. Daneben gibt es eine Vielzahl von tropischen Pflanzen, die in Rose Garden wachsen.
Um nicht nur für einen einfachen Spaziergang gut zu sein, wurden in Rose Garden Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung geschaffen. So gibt es zum Beispiel mehrere Tennisplätze, außerdem einen Golfplatz, der ein öffentlicher Platz ist. Das heißt, auch Anfänger können sich auf dem Platz versuchen und sich die Grundzüge des Sports zeigen und erklären lassen.
Der eigentliche Grund, warum die Menschen und vor allem die ausländischen Touristen Rose Garden besuchen, ist allerdings nicht der Reichtum an verschiedenen Pflanzen, die man zu Hause nicht zu sehen bekommen würde. Regelmäßig werden hier Vorführungen angeboten, die traditionelle Zeremonien und Riten zeigen. Hier kann sich der Besucher ein Bild davon machen, wie beispielsweise das Thai-Boxen durchgeführt wird oder wie der klassische Tanz der Thais aussieht.
Es gibt weiterhin Aufführungen, bei denen Schwerttänze gezeigt werden. Wer möchte, kann in Rose Garden der Darstellung einer traditionellen Hochzeitszeremonie beiwohnen. Es ist sogar möglich, eine Mönchsweihe zu erleben, was ansonsten nirgendwo im Land für einen Besucher erlaubt ist. Da in Thailand die Elefanten als Arbeitstiere gehalten werden, wurde auch das mit in eine Show eingebaut. Damit kann ein Gast in Rose Garden hautnah miterleben, wie die Arbeit mit diesen riesigen Tieren aussieht und welche Arbeiten sie überhaupt verrichten müssen.
Kritiker von Rose Garden sagen, dass der Park trotz seiner schön angelegten einzelnen Gärten, Teichen und Becken mit den Flamingos irgendwie lieblos wirkt. Er scheint etwas zu groß angelegt worden zu sein, als dass alles so gestaltet werden kann, dass es harmonisch aussieht. Dabei ist der Eintritt in den Park nicht gerade günstig, um die dreihundert Baht werden dem Besucher für den Eintritt berechnet. Auch die Souvenirs sind recht teuer, allerdings ist dies wohl in fast allen Ländern und Regionen der Welt so. Doch da die meisten Menschen entweder für sich selbst oder aber für die Lieben daheim etwas Hübsches mitbringen wollen, nehmen sie den Preis für die Andenken in Kauf.
Wer sich für eine geführte Tour durch Rose Garden interessiert und nicht auf eigene Faust die Erkundung vornehmen möchte, der kann sich für eine Führung vormerken lassen. Die meisten Anbieter solcher Touren bieten diese ab zwei Personen an, es gibt auch deutschsprachige Führer, die die Sehenswürdigkeiten des Naherholungsgebietes erklären können. Der Park ist ganzjährig geöffnet, es gibt aber immer wieder Zeiten, in denen einzelne Teile geschlossen sind oder in denen keine Aufführungen stattfinden. Dazu sollte sich der interessierte Besucher rechtzeitig informieren, damit er nicht am Ende vor verschlossenen Türen steht.
Ein Besuch von Rose Garden kann auch als Teil einer kompletten Tour gebucht werden. Viele Reiseunternehmen bieten eine solche Tour an, die auch die Führung durch den Park beinhaltet. Die Anreise zum Park kann übrigens mit öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgen, Rose Garden ist eine Haltestation verschiedener Buslinien, unter anderem einer von Bangkok aus verkehrenden. Natürlich kann auch mit dem Taxi angereist werden.
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